In der DDR lebten vor allem Migrantinnen und Migranten aus …
Richtige Antwort
- Vietnam, Polen, Mosambik.Richtige Antwort
- Frankreich, Rumänien, Somalia.
- Chile, Ungarn, Simbabwe.
- Nordkorea, Mexiko, Ägypten.
Vertragsarbeiter kamen aus Vietnam
In die DDR kamen Arbeitskräfte vor allem aus befreundeten sozialistischen Staaten: Vietnam, Polen, Mosambik, Kuba, Angola und Ungarn. Man nannte sie Vertragsarbeiter; sie lebten meist in Wohnheimen, hatten befristete Verträge und wenig Kontakt zur übrigen Bevölkerung. Nach 1990 verloren viele ihre Arbeit, ein Teil blieb dennoch in Deutschland. Frankreich, Somalia, Chile, Simbabwe, Nordkorea, Mexiko und Ägypten spielten dabei keine nennenswerte Rolle.